Mit teamative Americas eröffnet teamative seinen neuen Standort in den USA und stärkt damit seine Präsenz in Nord- und Südamerika. Unser bewährtes Liefer- und Beratungsmodell aus Europa hält somit gezielt Einzug in Amerika – für eine noch engere, lokale Betreuung unserer Kunden in allen Regionen. Wir haben mit Jakob Wittmann, Geschäftsführer von teamative Americas, darüber gesprochen, wie das Unternehmen entstanden ist, was das Führungsteam auszeichnet und warum Miami als Standort gewählt wurde.
Jakob, wie ist teamative Americas eigentlich entstanden?
Für uns entstand es aus einer langjährigen, vertrauensvollen Verbindung. Moritz Stingel, geschäftsführender Gesellschafter bei teamative, und ich kennen uns schon seit unserer Jugend – wir stammen aus derselben kleinen Heimatstadt in Süddeutschland. Wir blieben über viele Jahre hinweg in Kontakt: durch Sport, gemeinsame Freundeskreise und später auch beruflich. Als sich unsere Wege dann aus geschäftlicher Sicht wieder kreuzten, wurde schnell klar, dass wir mit sehr ähnlichen Modellen arbeiteten – nur in unterschiedlichen Regionen. Diese beiden Welten zusammenzubringen, war ein ganz natürlicher Schritt – und für mich der Grund, zu teamative zu kommen und gemeinsam mit Moritz teamative Americas aufzubauen.
Was genau meinen Sie mit „ähnlichen Modellen“?
In Europa haben wir bereits eine sehr solide Grundlage geschaffen, insbesondere in den Bereichen SAP, AMS, Digital, Cloud, Daten & KI, ServiceNow und Nearshore-Dienstleistungen aus Osteuropa. Gleichzeitig haben wir im Laufe der Jahre ein vergleichbares Modell für Nordamerika und Lateinamerika entwickelt – mit Personalvermittlung, Beratung und Nearshore-Dienstleistungen in ganz Amerika. Genau diese beiden Bereiche zusammenzuführen, war für uns der logische nächste Schritt. Viele unserer bestehenden Kunden sind ohnehin bereits mit eigenen Niederlassungen in Nord- und Südamerika aktiv. Mit teamative Americas ermöglichen wir ihnen, auch dort mit einem lokalen Ansprechpartner und derselben Qualität und Zuverlässigkeit zu arbeiten, die sie von uns in Europa kennen.
Was war euch beim Aufbau von teamative Americas besonders wichtig?
Das war von Anfang an ein gemeinsames Anliegen von Moritz und mir: teamative Americas sollte keine separate Geschichte neben teamative Germany werden – sondern vielmehr die konsequente Fortsetzung derselben teamative-DNA. Moritz hat teamative über die Jahre geprägt, und als ich an Bord kam, war uns beiden klar, dass wir genau dieses Fundament weiterführen wollten, anstatt etwas Eigenes daneben zu stellen. Für uns bedeutet das: langfristige Partnerschaften, technische Qualität, zuverlässige Lieferung und flexible Liefermodelle – dasselbe Versprechen, einfach in einer neuen Region.
Sie sind Teil der Geschäftsführung – wer steht noch hinter teamative Americas?
Igor Pyrizhok ist in Toronto ansässig und verantwortlich für die Projektabwicklung in Kanada, Nordamerika und Lateinamerika. Er ist seit über acht Jahren in der Personalvermittlungs- und Beratungsbranche tätig und verfügt über umfassende Erfahrung in den Bereichen Kundenbeziehungen, Projektteams und Unternehmensbetreuung in ganz Amerika. Ich selbst bin in Miami ansässig und konzentriere mich auf die USA und Lateinamerika. Mein Hintergrund umfasst Personalvermittlung für Unternehmen, Beratungsdienstleistungen, Kundenbeziehungsmanagement und Geschäftsentwicklung in Nord- und Südamerika. In unseren früheren Positionen gehörten Igor und ich stets zu den Top-Performern. Dies gibt uns eine starke geschäftliche Grundlage, um teamative Americas nachhaltig aufzubauen und unser Modell in der Region zu skalieren. Als Team verbinden wir somit regionale Marktkenntnisse mit langjähriger Branchenerfahrung.
Und warum Miami?
Miami ist für uns ein strategischer Standort. Als wichtiger Wirtschaftsknotenpunkt zwischen den USA, Lateinamerika und Europa bietet die Region ideale Voraussetzungen für Nearshore-, zweisprachige und grenzüberschreitende Dienstleistungsmodelle. Damit befinden wir uns genau an der Schnittstelle, an der unsere Kunden uns brauchen.
